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Messenger als Kommunikations- und Vermittlungstool in der beruflichen Bildung. Working Paper Nr. 10 im Rahmen des Projektes IDiT – INCLUDING.DIGITAL.TWINS Inklusives Mentoring und mediale Kompetenzen für RehabilitandInnen und Azubis in kaufmännischen Berufen/Berufsausbildung

  • Bildung benötigt Kommunikation. Nicht erst seit der Corona-Pandemie wird deutlich, wie dringend auch geeignete digitale Kommunikationstools zur Verständigung untereinander sowie zwischen Lernenden und Lehrenden benötigt werden. Zielführend und zeitgemäß sind derzeit u.a. Messenger-Apps als digitale Tools zur Kommunikation und Vermittlung in nicht nur inklusiven Berufsbildungskontexten. Denn Messenger sind ein gesellschaftlich und beruflich relevantes digitales Kommunikationstool, das in die Alltagswirklichkeit der Menschen in Deutschland längst Einzug gehalten hat (vgl. Bundesnetzagentur 2020). Die Nutzung ist kaum bzw. nicht mit finanziellen Mehrkosten verbunden, Messenger sind einfach zu bedienen und ermöglichen je nach Anbieter verschlüsselte Kommunikation, die für Bildungskontexte bedeutsam ist. Nicht nur für inklusive Bildungskontexte bieten Messenger-Apps neue methodische, didaktische und pädagogische Möglichkeiten, die die Lehre ergänzen und bereichern können. Diese gilt es zu explorieren und weiterzuentwickeln. Kernfragen des Papers sind also: - Worauf ist bei der Auswahl und dem Einsatz von Messengern in (inklusiven) Bildungseinrichtungen zu achten? (Kapitel 5.1) 1 - Wie kann der Einsatz geplant und vorbereitet werden? (Kapitel 5.2) - Welche pädagogischen Einsatzmöglichkeiten und Methoden gibt es (über rein organisatorische Funktionen hinaus)? (Kapitel 5.3) - Wie und mit welchen Erkenntnissen wurden die entwickelten Ideen im Anwendungsbeispiel umgesetzt? (Kapitel 6). Das Paper richtet sich an Digitalisierungsbeauftragte, Leitungen und Lehrende in Bildungseinrichtungen (weiterführende Schule und Erwachsenenbildung), die neue Wege der Vermittlung und Kommunikation mittels digitaler Tools gehen möchten. Es liefert Hinweise darauf, wie der Einsatz von Messengern zu Lehrzwecken – etwa in der beruflichen Bildung, in der beruflichen Rehabilitation, an allgemeinbildenden Schulen etc. – geplant und durchgeführt werden kann, und worauf dabei zu achten ist.

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Metadaten
Verfasserangaben:Jule Murmann, Isabel Zorn, Denise Gühnemann, Werner Heister, Ariane Olek
URN:urn:nbn:de:hbz:832-epub4-19238
Angaben zur Erstveröffentlichung:Murmann, Jule/Zorn, Isabel/Gühnemann, Denise/Heister, Werner/Olek, Ariane: Messenger als Kommunikations- und Vermittlungstool in der beruflichen Bildung. Working Paper Nr. 10 im Rahmen des Projektes IDiT - INCLUDING.DIGITAL.TWINS Inklusives Mentoring und mediale Kompetenzen für RehabilitandInnen und Azubis in kaufmännischen Berufen/Berufsausbildung. https://idit.online/fileadmin/user_upload/Working_Paper/Messengerdienste_Nutzung_BeruflicheBildung_IDiT_WP10.pdf.
Dokumentart:Arbeitspapier
Sprache:Deutsch
Datum der Veröffentlichung:24.09.2021
Datum der Freigabe:16.03.2022
GND-Schlagwort:Berufsbildung; E-Learning
Freies Schlagwort / Tag:Berufliche Bildung; Datenschutz; Elearning; Messenger
Seitenzahl:85
Fakultäten und Zentrale Einrichtungen:Angewandte Sozialwissenschaften (F01) / Fakultät 01 / Institut für Medienforschung und Medienpädagogik
DDC-Sachgruppen:300 Sozialwissenschaften
JEL-Klassifikation:I Health, Education, and Welfare
Open Access:Open Access
Lizenz (Deutsch):License LogoCreative Commons - CC BY-SA - Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International