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M&A-Transaktionen in der Praxis zwischen Rationalität und Irrationalität: Ergebnisse einer empirischen Dax 30-Studie – Teil 1

  • M&A-Transaktionen werden selten so erfolgreich, wie sie geplant wurden. Dies wirft immer wieder die Frage auf, ob die Entscheidung für die Transaktion eine „gute“, d. h. rationale Entscheidung war und ob der Prozess auf optimale Weise geführt wurde. Im Rahmen der Studie wurden Experten aus 24 DAX-30-Unternehmen zum Thema „Rationalität und Irrationalität im M&A-Prozess“ befragt. Wunsch und Wirklichkeit fallen demnach deutlich auseinander und gerade Faktoren, die die Rationalität in einem Prozess erhöhen sollen, können diese in eine ungewollte Richtung treiben: Wachstumsstrategie, Anreizsysteme, Gremienentscheidungen, Bewertungsmodelle, auch Eigeninteressen der Akteure und Emotionen spielen eine große Rolle. Die Experten bestätigen insbesondere die hohe Relevanz verhaltenstheoretischer Phänomene wie den Planungsfehlschluss, den Herdeneffekt, oder die Selbstüberschätzung im M&A-Prozess.

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Metadaten
Verfasserangaben:Annette Blöcher
URN:urn:nbn:de:hbz:832-epub4-9528
Schriftenreihe (Bandnummer):Mergers & Acquisitions (1/2016)
Dokumentart:Arbeitspapier
Sprache:Deutsch
Datum des Hochladens:21.10.2016
Freies Schlagwort / Tag:Dax 30; Irrationalität; M&A-Transaktionen; Rationalität
Seitenzahl:28
Fakultäten und Zentrale Einrichtungen:Wirtschafts- und Rechtswissenschaften (F04)
Open Access:Open Access
Lizenz (Deutsch):License LogoCreative Commons - Namensnennung-Nicht kommerziell-Keine Bearbeitung