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Auswirkungen der definitorischen Unschärfe des Sterbens auf die Palliativversorgung

  • Grundlegend wird in dieser Masterarbeit der Frage nachgegangen, welche Anspruchsvoraussetzungen Versicherte nach der Integration des Gesetzes zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung (HPG) erfüllen müssen, um eine Palliativversorgung zu erhalten. Über die definitorische Unschärfe des Beginns und weiteren Verlaufs des Sterbens werden das Risiko der Ungleichbehandlung aufgezeigt und die Konsequenzen für die Soziale Arbeit abgeleitet.
Metadaten
Verfasserangaben:Ninon Muthmann
URN:urn:nbn:de:hbz:832-epub4-11453
Schriftenreihe (Bandnummer):Ausgezeichnet! Nominierte und prämierte Abschlussarbeiten an der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften der TH Köln (2018/03)
Gutachter:Julia Zinsmeister, Ulrike Kuhn
Dokumentart:Masterarbeit/Diplomarbeit
Sprache:Deutsch
Veröffentlichende Institution:Hochschulbibliothek der Technischen Hochschule Köln
Titel verleihende Institution:Technische Hochschule Köln
Datum des Hochladens:09.03.2018
GND-Schlagwort:Hospiz; Sozialarbeit; Sterbebegleitung; Sterben; Tod
Freies Schlagwort / Tag:Angehörige; Gesetz zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung; Palliativversorgung; Soziale Arbeit
Seitenzahl:105
Fakultäten und Zentrale Einrichtungen:Angewandte Sozialwissenschaften (F01)
DDC-Sachgruppen:300 Sozialwissenschaften / 340 Recht
300 Sozialwissenschaften / 360 Soziale Probleme, Sozialdienste, Versicherungen
600 Technik, Medizin, angewandte Wissenschaften / 610 Medizin, Gesundheit
Open Access:Open Access
Lizenz (Deutsch):License LogoCreative Commons - Namensnennung-Nicht kommerziell-Keine Bearbeitung